Digital Check

Was kostet eine Digitalisierungsberatung für den Mittelstand?

Digitalisierungsberatung im Mittelstand kostet meist 5.000–30.000 €. Der PASSION4IT Digital Check: Fixed Scope, 3.950 € brutto, 2–4 Wochen – mit BAFA-Förderung bis zu 80 %.

Von Florian Obermeier · Marketing Operations Manager
Was kostet eine Digitalisierungsberatung für den Mittelstand?

Der PASSION4IT Digital Check kostet 3.950 EUR brutto als Digitalisierungsberatung mit Fixed Scope und läuft über 2 bis 4 Wochen. Für mittelständische Unternehmen bedeutet das: fester Leistungsumfang, fester Preis, klare Laufzeit und keine überraschenden Zusatzkosten.

Genau diese Klarheit fehlt im Markt häufig. Wer nach den Kosten einer Digitalisierungsberatung sucht, bekommt oft Antworten wie „Es kommt darauf an”, Tagessätze ohne Ergebnisbindung oder Time-&-Material-Angebote, bei denen niemand seriös sagen kann, was das Projekt am Ende kostet. Typische Tagessätze für IT- und Digitalisierungsberater liegen branchenweit im Bereich von 800 Euro bis 1.800 Euro. Bei längeren Digitalisierungsprojekten kann daraus schnell ein Budget werden, das für KMU schwer kalkulierbar ist.

Der Artikel richtet sich an mittelständische Entscheider im produzierenden Gewerbe, typischerweise mit 50 bis 600 Mitarbeitern in der DACH-Region. Wenn du vor Investitionen in Digitalisierung, KI, M365, Automatisierung, IT Sicherheit oder neue Technologien stehst, brauchst du zuerst eine ehrliche Antwort auf die Frage: Wo steht dein Unternehmen wirklich - und was ist der nächste sinnvolle Schritt?

Die kurze Antwort: Eine professionelle Digitalisierungsberatung mit klar definiertem Leistungsumfang liegt im Mittelstand häufig zwischen 5.000 Euro und 30.000 Euro. Kleine Strategieberatungen zur Erstellung eines Digitalisierungs-Fahrplans kosten typischerweise zwischen 5.000 und 15.000 Euro. Der PASSION4IT Digital Check liegt mit 3.950 EUR brutto bewusst darunter, weil er nicht alles verspricht, sondern einen scharf fokussierten Einstieg liefert: strategische Standortbestimmung, konkrete Engpässe, Quick Wins und eine priorisierte Roadmap.

Du bekommst in diesem Artikel:

  • eine klare Einordnung, was Fixed Scope bei Digitalisierungsberatung bedeutet,

  • einen Vergleich zu klassischen Tagessatz- und Time-&-Material-Modellen,

  • die konkrete Preistabelle für den PASSION4IT Digital Check inklusive BAFA-Förderung,

  • eine Übersicht, welcher Leistungsumfang enthalten ist,

  • eine praktische Erklärung, warum der Check Fehlinvestitionen verhindert,

  • Antworten auf häufige Fragen zu Förderung, Scope-Erweiterung, Umsetzung und Voraussetzungen.

Was bedeutet Fixed Scope bei Digitalisierungsberatung?

Fixed Scope bedeutet: Der Leistungsumfang wird vor Projektstart eindeutig definiert. Du weißt, welche Analyse stattfindet, welche Informationen benötigt werden, welche Fachbereiche einbezogen werden, wie lange die Beratung dauert und welches Ergebnis du am Ende in der Hand hältst. Im Gegensatz dazu wird bei Time & Material nach Aufwand abgerechnet - also nach Stunden oder Tagen.

Für Digitalisierung im Mittelstand ist Fixed Scope besonders sinnvoll, weil viele mittelständische Unternehmen nicht zuerst ein offenes Beratungsmandat brauchen, sondern Orientierung. Es geht nicht darum, direkt ein großes Digitalisierungsprogramm aufzusetzen. Es geht darum, den digitalen Reifegrad zu verstehen, Medienbrüche in Geschäftsprozessen sichtbar zu machen, Risiken in der IT-Landschaft zu erkennen und daraus eine realistische Digitalisierungsstrategie abzuleiten.

Der entscheidende Punkt: Bei Fixed Scope liegt das Kalkulationsrisiko nicht beim Unternehmer, sondern beim Berater. Wenn der Umfang sauber beschrieben ist, gibt es keine Überraschungen bei Laufzeit oder Preis. Das ist im Mittelstand oft der einzig faire Deal, weil Unternehmen Planungssicherheit brauchen, bevor sie in Software, Datenanalysen, Automatisierungslösungen, Qualifizierung oder neue Geschäftsmodelle investieren.

Natürlich gilt: Der Leistungsumfang und die Kosten von herkömmlichen Digitalisierungsberatungen hängen stark von der Unternehmensgröße und den zu prüfenden Fachbereichen ab. Eine pauschale Summe für Digitalisierungsberatung lässt sich deshalb nicht nennen, da die Preise stark variieren können. Fixed Scope löst dieses Problem nicht durch Vereinfachung, sondern durch klare Eingrenzung.

Abgrenzung zu klassischen Beratungsmodellen

Klassische Beratungsmodelle arbeiten häufig mit Tagessätzen. Das klingt flexibel, ist für KMU aber oft schwer planbar. Je länger ein Projekt dauert, desto teurer wird es. Wenn kein klares Ergebnis-Commitment definiert ist, kaufst du Zeit - aber nicht zwingend Wirkung.

Time & Material kann sinnvoll sein, wenn ein Projekt bewusst offen angelegt ist und sich Anforderungen laufend verändern. Für eine erste Standortbestimmung vor einem Digitalisierungsvorhaben ist dieses Modell aber riskant. Vorbereitung und Konzeptentwicklung für Digitalisierungsprojekte kann mehrere Monate in Anspruch nehmen. Wenn diese Phase komplett offen abgerechnet wird, entstehen schnell Kosten, bevor überhaupt klar ist, welche Umsetzung sinnvoll ist.

Fixed Scope setzt hier anders an:

KriteriumTime & MaterialFixed Scope
Preisabhängig vom Aufwandvorab festgelegt
Laufzeitoft offenklar begrenzt
Ergebnishäufig abhängig vom Projektverlaufvorab definiert
Risikoliegt stark beim Kundenliegt stärker beim Berater
Eignungkomplexe UmsetzungsprojekteStandortbestimmung, Roadmap, Quick Wins

Für PASSION4IT ist Fixed Scope deshalb kein Preismodell-Trick, sondern eine Frage der Haltung: klare Leistung, klarer Preis, klare Laufzeit.

Warum klassische IT-Consulting-Preise oft intransparent sind

Der Unterschied zwischen klassischer Unternehmensberatung, Systemhaus-Logik und dem PASSION4IT-Ansatz liegt nicht nur im Preis. Er liegt im Geschäftsmodell. Viele Anbieter starten mit Beratung, wollen danach aber Implementierung, Lizenzen, Hardware, Ticketsysteme oder dauerhafte IT-Services verkaufen. Dadurch wird die Analyse selten völlig neutral.

PASSION4IT arbeitet anders: als herstellerunabhängige Boutique-Beratung für den Mittelstand mit Fokus auf Business-Efficiency. Nicht Show, sondern Wirkung. Nicht generische Strategien, sondern konkrete Engpässe, realistische Lösungen und eine Roadmap, die in der Arbeitswelt des Unternehmens funktioniert.

Das Problem mit Tagessätzen

Herkömmliche Beratungen verkaufen oft Zeit statt Ergebnisse. Ein Tagessatz wirkt am Anfang übersichtlich, sagt aber wenig darüber aus, was du nach fünf, zehn oder zwanzig Beratungstagen wirklich bekommst. Gerade bei IT-Herausforderungen im Mittelstand entstehen dann lange Analysephasen, viele Workshops und Dokumente, die zwar professionell aussehen, aber wenig Umsetzungskraft haben.

Das Anreizsystem ist problematisch: Je länger das Projekt dauert, desto mehr Umsatz entsteht für die Beratung. Für das Unternehmen ist das Gegenteil der Fall. Es verliert Zeit, Budget und häufig auch Akzeptanz bei den Mitarbeitern, wenn Ergebnisse unklar bleiben.

Digitalisierung scheitert im Mittelstand selten nur an der Technologie. Häufig scheitert sie daran, dass Prozesse nicht verstanden wurden, Verantwortlichkeiten fehlen, Mitarbeiter nicht qualifiziert wurden oder Veränderungen nicht geführt werden. Ein Beratungsmodell muss diese Realität berücksichtigen.

Versteckte Folgekosten

Viele Digitalisierungsberatungen sind in der Praxis der Einstieg in ein Beschaffungsprojekt. Erst kommt die Analyse, dann folgen Software-Lizenzen, Hardware, Integrationsprojekte und lange Rollouts. Das kann richtig sein - aber nur, wenn vorher klar ist, dass die Lösung wirklich zum Unternehmen passt.

Ein typisches Beispiel: Ein Unternehmen investiert in M365, ohne vorher seine Prozesse zu verstehen. Die Lizenzen sind da, aber die Teams arbeiten weiter mit Excel-Dateien, lokalen Ablagen, E-Mail-Freigaben und Schattenprozessen. Social Media, digitale Kundenansprache oder datenbasierte Vertriebsprozesse werden diskutiert, aber die internen Abläufe sind noch nicht stabil. Die Folge: Die Technologie ist nicht falsch, aber die Organisation ist nicht bereit.

Genau hier entstehen Investitionsruinen. Nicht weil Digitalisierung grundsätzlich scheitert, sondern weil Unternehmen zu früh kaufen und zu spät analysieren.

Die Boutique-Logik von PASSION4IT

PASSION4IT verkauft nach dem Digital Check keine Hardware, keine Lizenzen und keine vordefinierten Software-Pakete. Der Digital Check ist kein Systemhaus-Auftrag und kein klassisches IT-Consulting-Mandat mit Ticketsystem im Hintergrund. Die Beratung bleibt neutral, weil kein Herstellerinteresse im Raum steht.

Die Boutique-Logik lautet:

  1. Strategische Standortbestimmung - der Digital Check als Fundament vor jeder Investition.

  2. Befähigung und Qualifizierung - PASSION4IT Academy und KI-Workshop auf Basis der Check-Ergebnisse.

  3. Umsetzung und Begleitung - Digital Work, IT-Projektmanagement oder Fractional CIO, wenn das Unternehmen danach Unterstützung braucht.

Diese Reihenfolge ist wichtig. Prozesse vor Technologie. Anforderungen vor Toolauswahl. Digitalkompetenz vor KI-Hype. Erst dann entstehen echte Chancen der Digitalisierung: höhere Produktivität, bessere Effizienz, Kostensenkung, Wachstum und mehr Wettbewerbsfähigkeit.

Was kostet der PASSION4IT Digital Check konkret?

Der PASSION4IT Digital Check kostet 3.950 EUR brutto. Der Preis ist fest, der Scope ist fest, die Laufzeit liegt bei 2 bis 4 Wochen. Du bekommst keine offene Beratungsschleife, sondern eine ehrliche Bestandsaufnahme deiner Organisation, Prozesse und IT-Strukturen.

Zum Marktvergleich: Die Kosten für Digitalisierungsberatungen im Mittelstand mit fest definiertem Leistungsumfang liegen in der Regel zwischen 5.000 Euro und 30.000 Euro. Kleine Strategieberatungen zur Erstellung eines Digitalisierungs-Fahrplans kosten typischerweise zwischen 5.000 und 15.000 Euro. Der Digital Check ist deshalb kein Vollumbau der IT-Landschaft, sondern ein klar kalkulierbarer Einstieg vor größeren Investitionen.

Bruttopreis und Förderung

Der reguläre Festpreis beträgt 3.950 EUR brutto. Da PASSION4IT beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gelistet ist, kann der Digital Check je nach Region und Unternehmensgröße stark förderbar sein - bis zu 80 %.

Die gezielte Inanspruchnahme von Fördermitteln kann die tatsächliche Investition für die Digitalisierungsberatung erheblich reduzieren. Für mittelständische Unternehmen existieren staatliche Zuschüsse auf Bundes- und Landesebene, die speziell darauf ausgelegt sind, externen strategischen Sachverstand zu bezuschussen. Je nach Bundesland und individuellem Unternehmensstatus können diese Programme die wirtschaftliche Belastung um bis zu 50 oder gar 80 Prozent senken, wodurch der Einstieg für KMU extrem attraktiv wird.

Wichtig: Förderanträge müssen in der Regel vor der Vertragsunterzeichnung und dem Projektstart eingereicht werden. Das gilt nicht nur für BAFA-nahe Beratungsförderung, sondern ist auch bei vielen Förderprogrammen, KfW-nahen Finanzierungswegen oder länderspezifischen Zuschüssen ein zentraler Punkt. Wer zu früh unterschreibt oder startet, riskiert die Förderung.

Regionale Förderunterschiede

Die folgende Tabelle zeigt den PASSION4IT Digital Check als Festpreis-Angebot mit möglicher BAFA-Förderung:

Leistung / RegionRegulärer FestpreisMax. BAFA-ZuschussDein effektiver Eigenanteil
Digital Check - Alte Bundesländer3.950 EUR50 % – 80 %ab 1.975 EUR
Digital Check - Neue Bundesländer3.950 EURbis zu 80 %ab 790 EUR
Zusatzmodul: Cyber Security Checkab 2.500 EURbis zu 80 %ab 500 EUR

Die konkreten Zuschüsse hängen vom Programm, Standort, Unternehmensstatus und den geltenden Förderbedingungen ab. Mittelstand Digital Zentren, regionale Wirtschaftsförderungen, BAFA-Informationen und spezialisierte Fördermittel-Partner können zusätzlich helfen, passende Möglichkeiten zu prüfen.

Entscheidend ist: Du bekommst vor Projektstart Kostentransparenz. Keine offene Tagessatzrechnung. Kein „Wir schauen mal”. Kein Lizenzpaket im Hintergrund.

Welchen festen Leistungsumfang bekommst du für dein Geld?

„Günstig” bedeutet beim Digital Check nicht „oberflächlich”. Es bedeutet: scharf fokussiert. Der Check ist keine vollständige Umsetzung eines Digitalisierungsvorhabens, sondern eine strukturierte Analyse, die dir zeigt, welche Maßnahmen wirklich sinnvoll sind.

Ziel ist nicht, alles gleichzeitig zu lösen. Ziel ist, die richtigen Probleme in der richtigen Reihenfolge sichtbar zu machen. Genau das ist für mittelständische Unternehmen entscheidend, weil interne Ressourcen begrenzt sind und jede Veränderung im laufenden Betrieb stattfinden muss.

Tiefenanalyse statt Floskeln

In den 2 bis 4 Wochen analysiert PASSION4IT die relevanten Bereiche deines Unternehmens. Dazu gehören je nach Scope:

  • Analyse der IT-Infrastruktur und bestehenden IT-Landschaft,

  • Betrachtung zentraler Geschäftsprozesse,

  • Dokumentation von Medienbrüchen in den Prozessen,

  • Prüfung von Schnittstellen, manuellen Aufwandstreibern und Datenflüssen,

  • Check der Digitalkompetenz der Mitarbeiter,

  • Identifikation von Risiken in IT-Sicherheit, Datenschutz und Governance,

  • Bewertung von Automatisierungsmöglichkeiten,

  • Einordnung sinnvoller nächster Schritte für Digitalisierung, KI und Prozessoptimierung.

Echte Digitalisierung vereinfacht Geschäftsprozesse vor allem dadurch, dass Medienbrüche konsequent beseitigt und gewachsene Abläufe neu strukturiert werden. Genau deshalb schaut der PASSION4IT Digital Check nicht nur isoliert auf die vorhandene Software, sondern analysiert die realen Arbeitsschritte, Verantwortlichkeiten und die tatsächliche Nutzung der Tools im täglichen Arbeitsalltag der Belegschaft.

Auch Datenanalysen können Teil der Betrachtung sein, wenn sie für Entscheidungen relevant sind. Es geht aber nicht darum, ein abstraktes Data-Science-Projekt zu starten. Es geht darum, Informationen sichtbar zu machen, die für den nächsten Schritt gebraucht werden.

Das konkrete Ergebnisdokument

Am Ende steht kein 200-seitiger Theorie-Wälzer und kein generisches Slide Deck. Du bekommst einen messerscharfen Report, der für Geschäftsführung, Führungskräfte und relevante Fachbereiche verständlich ist.

Der Report enthält typischerweise:

  1. Identifizierte Risikopunkte

Zum Beispiel Schatten-KI, Datenschutz-Lecks, wackelige Backups, unklare Zugriffsrechte, manuelle Schattenprozesse oder Abhängigkeiten von Einzelpersonen.

  1. Sofort umsetzbare Quick Wins

Prozess-Schlankmacher ohne teure neue Software. Das können klare Ablageregeln, bessere Freigabeprozesse, Automatisierung kleiner Routinetätigkeiten oder bessere Nutzung vorhandener Tools sein.

  1. Priorisierte digitale Roadmap

Eine Reihenfolge für sinnvolle Maßnahmen: Was muss sofort passieren? Was kann warten? Welche Investitionen sind erst sinnvoll, wenn Prozesse, Mitarbeiter und Anforderungen geklärt sind?

  1. Entscheidungsgrundlage für weitere Umsetzung

Der Digital Check zeigt, ob Academy-Schulungen, ein KI-Workshop, Digital Work, IT-Projektmanagement oder ein Fractional CIO sinnvoll sind. Es gibt aber keinen Bindungszwang.

Damit wird aus Beratung kein Selbstzweck. Du erhältst Know-how, Klarheit und konkrete nächste Schritte.

Warum sich der Festpreis schon vor der ersten Software-Investition bezahlt macht

Der größte Hebel des Digital Checks liegt nicht im Preis selbst. Er liegt darin, falsche Investitionen zu verhindern. Viele Unternehmen investieren in Digitalisierung oder KI, bevor sie ihren digitalen Reifegrad kennen. Das Risiko: Sie kaufen Technologien, obwohl Prozesse, Daten, Rollen oder Mitarbeiter noch nicht bereit sind.

Die strategische digitale Transformation ermöglicht mittelständischen Unternehmen den sicheren Zugang zu neuen Märkten und digitalen Vertriebskanälen, was die eigene Wettbewerbsfähigkeit langfristig stärkt. Für KMU ist dieser Wandel entscheidend, um im globalen Markt nicht abgehängt zu werden. Doch dieser messbare wirtschaftliche Nutzen entsteht erst dann, wenn das Management die eigene Ausgangslage präzise kennt.

Schutz vor Fehlinvestitionen

Wer ohne IST-Analyse Software kauft, kauft oft Lizenzen, die Mitarbeiter später gar nicht nutzen. Oder es werden Tools eingeführt, die vorhandene Fehler nur digitalisieren. Dann wird aus einem schlechten Prozess ein schlechter digitaler Prozess.

Der Digital Check kostet einen Bruchteil einer typischen Fehlentscheidung. Schon wenige ungenutzte Software-Lizenzen, ein falsch aufgesetztes M365-Projekt oder ein KI-Pilot ohne klare Datenbasis können teurer werden als die gesamte Standortbestimmung.

Effektive Automatisierungslösungen können Unternehmen dabei helfen, ihre Kosten spürbar zu senken, die Effizienz zu steigern und gleichzeitig Kapazitäten für mehr Umsatzwachstum freizusetzen. Aber jede Form der robotergestützten Prozessautomatisierung braucht zwingend saubere, stabile Abläufe als Fundament. Geschieht dies nicht, beschleunigt Technologie am Ende nur die bestehende Unordnung im Betrieb.

Die Brücke zu weiteren PASSION4IT-Services

Der Digital Check zeigt, wo die Belegschaft abgeholt werden muss. Manchmal ist das wichtigste Ergebnis nicht „Kauft Tool X”, sondern: „Dieses Team braucht Qualifizierung”, „dieser Prozess braucht klare Verantwortung” oder „diese Datenbasis ist für KI noch nicht belastbar”.

Auf dieser Grundlage können weitere Leistungen sinnvoll werden:

Der Punkt ist: Diese nächsten Schritte ergeben sich aus der Analyse. Sie werden nicht vorab verkauft. PASSION4IT ist hier Partner für Klarheit und Umsetzungskraft, nicht Anbieter von vordefinierten Paketen.

Fazit: Planungssicherheit ist der beste Start für die digitale Transformation

Wer fragt „Was kostet eine Digitalisierungsberatung für den Mittelstand mit Fixed Scope?”, sucht nicht nach billigen Versprechungen. Du suchst nach betriebswirtschaftlicher Planbarkeit, belastbaren Informationen und einer klaren Entscheidungsvorlage.

Der PASSION4IT Digital Check liefert genau das: 3.950 EUR brutto, 2 bis 4 Wochen Laufzeit, Fixed Scope, priorisierte Roadmap, Quick Wins und je nach Region eine Förderung von bis zu 80 %. In alten Bundesländern liegt der effektive Eigenanteil ab 1.975 EUR, in neuen Bundesländern ab 790 EUR. Der förderbare Cyber Security Check startet ab 2.500 EUR.

Die nächste sinnvolle Reihenfolge lautet:

  1. Standort bestimmen: Digital Check durchführen und digitalen Reifegrad verstehen.

  2. Risiken und Engpässe priorisieren: nicht alles gleichzeitig, sondern das Wichtigste zuerst.

  3. Mitarbeiter befähigen: Academy, KI-Workshop oder gezielte Qualifizierung auf Basis echter Bedürfnisse.

  4. Umsetzung starten: Digital Work, IT-Projektmanagement oder Fractional CIO, wenn die Roadmap steht.

  5. Investitionen erst danach entscheiden: Software, KI oder Automatisierung nur dort, wo sie wirklich Wirkung entfalten.

Der Digital Check ist kein Verkaufsinstrument und kein Strategiepapier für die Schublade. Er beantwortet die Frage, die vor jeder Investition stehen muss: Wo stehst du wirklich - und was ist dein nächster sinnvoller Schritt?

Planungssicherheit statt offener Beraterrechnungen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie läuft die BAFA-Förderung in der Praxis ab?

Zuerst wird geprüft, ob dein Unternehmen die Voraussetzungen erfüllt. Danach wird der Förderantrag vorbereitet und eingereicht. Wichtig ist: Förderanträge müssen in der Regel vor der Vertragsunterzeichnung und dem Projektstart eingereicht werden. Erst nach Freigabe oder nach den jeweils geltenden Programmregeln sollte der Digital Check starten.

Was passiert, wenn der Scope erweitert werden muss?

Fixed Scope bedeutet, dass der vereinbarte Leistungsumfang fest ist. Wenn im Projekt zusätzliche Themen sichtbar werden, werden diese nicht stillschweigend in Rechnung gestellt. PASSION4IT benennt den Bedarf transparent und du entscheidest, ob daraus ein separates Modul, ein Folgeprojekt oder ein späterer Schritt auf der Roadmap wird.

Ist der Digital Check auch für kleinere Unternehmen unter 50 Mitarbeitern sinnvoll?

Ja, wenn die IT Landschaft, Prozesse oder Digitalisierungsprojekte bereits komplex genug sind. Der primäre Fokus liegt aber auf mittelständischen Unternehmen mit 50 bis 600 Mitarbeitern, besonders im produzierenden Mittelstand. Für kleine und mittlere Unternehmen kann der Check sinnvoll sein, wenn Wachstum, Marktveränderungen, neue Anforderungen von Kunden oder IT Herausforderungen eine klare Standortbestimmung nötig machen.

Wie unterscheidet sich PASSION4IT von klassischen Systemhäusern?

PASSION4IT verkauft keine Hardware, keine Lizenzen, keine Ticketsysteme und keine vordefinierten Software-Pakete. Der Digital Check ist kein IT-Beschaffungsprojekt. Die Diagnose bleibt neutral, weil keine Herstellerabhängigkeit besteht. Im Mittelpunkt stehen Prozesse, Organisation, IT Sicherheit, Produktivität und eine realistische Digitalisierungsstrategie.

Was kostet die Umsetzung der Roadmap-Empfehlungen?

Das hängt vom Umfang der Maßnahmen ab. Manche Quick Wins lassen sich intern ohne neue Software umsetzen. Andere Schritte benötigen Qualifizierung, Prozessoptimierung, Projektmanagement oder technische Umsetzung. Der Vorteil des Digital Checks ist, dass du danach nicht blind investierst, sondern eine priorisierte Roadmap mit Kostenlogik und klaren nächsten Schritten hast.

Welche Voraussetzungen muss ein Unternehmen für den Digital Check erfüllen?

Du brauchst Zugang zu den wichtigsten Informationen über Prozesse, IT Infrastruktur, Fachbereiche und aktuelle Herausforderungen. Außerdem sollten relevante Ansprechpartner verfügbar sein: Geschäftsführung, Fachbereichsleitung, IT-Verantwortliche und ausgewählte Mitarbeiter. Je klarer die Ausgangslage beschrieben werden kann, desto präziser wird das Ergebnis.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Digital Check?

Der richtige Zeitpunkt ist vor größeren Investitionen in Digitalisierung, KI, Automatisierung, M365, ERP, CRM oder Cyber Security. Besonders sinnvoll ist der Check, wenn Digitalisierungsstrategien diskutiert werden, aber noch keine klare Priorität besteht. Auch vor Förderprogrammen, KfW-nahen Finanzierungen oder größeren Digitalisierungsvorhaben hilft der Digital Check, Fehler zu vermeiden.

Welche Signale zeigen, dass ein Unternehmen den Digital Check jetzt braucht?

Typische Signale sind viele Excel-Schattenprozesse, doppelte Dateneingaben, Medienbrüche, wachsende IT Sicherheitsrisiken, unklare Verantwortlichkeiten, ungenutzte Software-Lizenzen, steigender manueller Aufwand oder Frust bei Mitarbeitern. Auch wenn Kundenansprache, Produktion, Service oder interne Abläufe durch Marktveränderungen unter Druck geraten, ist eine strukturierte Analyse sinnvoll.